Daniel Berkowitsch

Senior Consultant im Team Service Governance, SAP

Was machst du genau bei cellent?

Zum einen bin ich im Service Management im SAP-Bereich dafür zuständig, die Kundenzufriedenheit sicherzustellen und zu überprüfen, dass die mit den Kunden vereinbarte Leistung auch geliefert wird. Ich bin also auf Reporting-Ebene der Draht zum Kunden. Zum anderen arbeite ich auch operativ in einem SAP-Service mit. Dadurch weiß ich genau, welche Themen im Service aktuell anstehen.

Was fasziniert dich an deiner Arbeit?

Kein Tag ist gleich! Ich betreue aktuell zehn verschiedene Kundenprojekte. Dadurch arbeite ich mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, lerne immer neue Aufgabenstellungen kennen und kann mir ständig neues Wissen aneignen. Speziell die große Flexibilität weiß ich sehr zu schätzen. Ich kann jederzeit im Homeoffice oder von anderen Standorten aus arbeiten, sofern keine Kundentermine oder Teammeetings anstehen.

Was muss ein guter Service Delivery Manager deiner Meinung nach mitbringen, um erfolgreich zu sein?    

Am wichtigsten ist denke ich, dass man zwischen Kunden und internem Service Team vermitteln kann. Der Kundenkontakt und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Service Team stehen im Fokus. Deshalb sollte man Organisationstalent besitzen, kommunikationsstark und teamfähig sein.

Stimmt, teamfähig ist ein wichtiger Punkt. Schließlich kann ein Service nicht von einer Person gestemmt werden. Was gefällt dir denn an der Zusammenarbeit mit deinen Kolleginnen und Kollegen?

Der gute Teamzusammenhalt! Ich kann mich immer auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Sich gegenseitig zu helfen oder Wissen auszutauschen ist eine Selbstverständlichkeit – auch teamübergreifend.

Was macht cellent für dich aus?

cellent macht für mich die besondere Kundenstruktur aus: ein gesunder Mix aus mittelständischen Unternehmen und großen Konzernen. Daraus resultieren sehr viele unterschiedliche Aufgaben für Mitarbeiter – je nach Eignung und persönlichen Vorstellungen. Zusätzlich ergibt sich durch Wipro, den Mutterkonzern, die Perspektive auch in internationalen Projekten oder Services zu arbeiten.